Die Stadtbrandinspektion

Zentrale Führungs- und Organisationsaufgaben der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Passau werden durch die Stadtbrandinspektion wahrgenommen. Sie besteht aus

  • Stadtbrandrat Andreas Dittlmann und
  • Stadtbrandinspektor Florian Emmer.

Unterstützt werden die beiden von

  • Stadtbrandmeister Ausbildung, Florian Dillinger,
  • Stadtbrandmeister CBRN, Toni Rang,
  • Stadtbrandmeister Funk, Alexander Kornexl,
  • Stadtbrandmeister Katastrophenschutz, Martin Sagmeister,
  • Stadtbrandmeister Technik, Holger Hantschel-Winghardt und
  • Stadtbrandmeister Vorbeugender Brandschutz, Tobias Gleixner.

Zu den Aufgaben der Stadtbrandinspektion gehören unter anderem:

  • Einsatzführung
  • Entwicklung und Umsetzung von Standards für den Ausbildungs- und Einsatzbetrieb
  • Schnittstelle zu den verantwortlichen Stellen der Stadt Passau
  • Öffentlichkeitsarbeit für die Feuerwehren der Stadt Passau
  • Vertretung der Interessen der Feuerwehren der Stadt Passau
  • Realisierung von Projekten mit überörtlicher Bedeutung (zum Beispiel Bauprojekte, Fahrzeugbeschaffung, Planungen für Großschadenslagen, uvm.)

Für einige dieser Aufgaben stehen weitere, ehrenamtliche Mitglieder der Feuerwehren der Stadt Passau zur Verfügung.

Mitglieder der Stadtbrandinspektion

Artikel der Stadtbrandinspektion

Sonderrechte mit Dachaufsetzer?

Haben Angehörige der Feuerwehr Sonderrechte mit dem Dachaufsetzer? Diese Frage nach dem Dachaufsetzer und welche Rechte er mit sich bringt ist ganz einfach beantwortet: GAR KEINE!!! Der Dachaufsetzer hat lediglich eine „moralische Funktion“ gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern, räumt dem Feuerwehrmann aber keinerlei Sonderrechte ein. Ein Dachaufsetzer legt insbesondere den anderen Verkehrsteilnehmern keine Verpflichtung auf, freie Bahn zu schaffen. Rein rechtlich sind übrigens beleuchtete Dachaufsetzer sogar nicht zulässig. Im Feuerwehreinsatz können Sonderrechte, die eine Abweichung von der Strassenverkehrsordnung (StVO) rechtfertigen NUR nach den in § 35 StVO geregelten Grundsätzen in Frage kommen (und dabei ist es völlig unerheblich, ob einer einen Dachaufsetzer hat oder nicht). Danach muß eine Abweichung von StVO-Regeln zur Abwehr ERHEBLICHER Gefahren notwendig sein und es darf niemand gefährdet oder geschädigt werden. Trotz der in Bayern verbreiteten Kommentarmeinung sind manche Gerichte auch der Ansicht, dass Sonderrechte mit Privatfahrzeugen gar nicht […]